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EMMA BRISTOW: "DU BRAUCHST 100% ZUVERLÄSSIGKEIT, UM WELTMEISTERIN ZU WERDEN!" 

MotulDE
01 October
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Die von Motul unterstützte Sherco-Fahrerin Emma Bristow hat ihre siebte FIM-Weltmeisterschaft der Frauen nach einem beeindruckenden Sieg in der Endrunde von Andorra gewonnen! 

Emma, herzlichen Glückwunsch zu deiner siebten Weltmeisterschaft! Wie hast du diese Saison empfunden? Der letzte Lauf war in Andorra und wir waren gut drei Wochen unterwegs. Offensichtlich konnten wir wegen der Quarantäne nicht nach Hause kommen. Aber zum Glück ging die Veranstaltung weiter. Dieses Jahr war es wirklich ungewiss. Ich hatte dieses Jahr sechs Rennen an drei Wochenenden, zwei Rennen pro Wochenende. Wir sind nach Spanien, Frankreich und Andorra gereist.

War diese Saison wegen Covid kürzer als sonst? 

Ja, normalerweise haben wir zu Beginn des Jahres einen Lauf in Japan. Aber der wurde natürlich sofort abgesagt. Was schade ist, da der Kurs dort so gut ist. Es ist so auf jeden Fall eine andere Erfahrung. Aber im Großen und Ganzen hat sich die FIM wirklich gut geschlagen, um die Meisterschaft stattfinden zu lassen. Alles war so schwierig und natürlich war es auch im Fahrerlager streng. Wir mussten unsere Masken tragen und uns jedes Mal, wenn wir ins Fahrerlager gingen, Fieber messen lassen. Ich würde sagen, wir waren dennoch sicher aufgestellt.

Haben diese Dinge es dieses Jahr schwieriger gemacht? 

Ich bin eine Woche früher nach Andorra gefahren, um mich damit auseinanderzusetzen und meinen Kopf wieder in den Wettbewerb zu bringen. Die Strecke ist schon sehr weit oben und es war schwierig zu wissen, wann man den Höhepunkt erreichen wird. Aber sobald sie sagen, dass man da ist, senke ich meinen Kopf und gebe Gas. 

War es ein Kampf bis zum Ende, um die Meisterschaft zu gewinnen? 

Ich habe jeden Lauf im Wettbewerb gewonnen. Aber man muss bis zum Schluss durchahlten. Es war nervenaufreibend, aber es hat alles gut geklappt.

Wie fühlt es sich nach Deinem siebten Weltmeistertitel an? Lässt die Begeisterung nach? 

Es fühlt sich großartig an. Alle um mich herum haben es erwartet, aber man es dann auch liefert, erkennen sie erst, wie schwierig es ist. Es wird dir nie auf dem Teller präsentiert. Selbst wenn Du das Gefühl hast, gut zu fahren, musst Du trotzdem im Wettbewerb liefern. Es kann immer alles passieren und sehr schnell in die falsche Richtung gehen. Wir halten es nie für selbstverständlich und konzentrieren uns darauf, die Besten zu sein, was wir auf jeden Fall ja auch sein können.

Was ist Dein Erfolgsrezept? Was machst du anders? 

[Lacht] Oh, ich weiß es nicht. Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster. Ich bin bescheiden. Ich weiß, woher ich komme, aus einer Bauernfamilie, aber ich bin wirklich glücklich, dass ich die Welt bereisen durfte und die Möglichkeiten hatte, die sich ergeben haben. Ich weiß immer, wie viel harte Arbeit es jedes Jahr ist. Es gibt immer jemanden da draußen, der dich schlagen will und an der Spitze zu bleiben ist wirklich nicht einfach. Wenn ich zurückkomme, nehme ich mir Zeit, um Revue passieren zu lassen, was wir erreicht haben und beginne dann für das nächste Jahr erneut.

Welche Vorbereitungen triffst du, um Deinen achten Sieg im nächsten Jahr zu sichern? 

Ich plane, nächstes Jahr ein bisschen mehr ins Ausland zu gehen. Ich hoffe, dass es ruhiger wird und wir in der Wintersonne reisen und trainieren können [lacht].

Was machst du jetzt für den Rest des Jahres?

Wir haben ein paar Events in England, so dass ich die nächsten Wochen beschäftigt sein werde. Nächstes Jahr bin ich wieder bei Sherco, das ist großartig. Das macht es einfacher, weil ich mit dem Team, in dem ich bin, zufrieden bin und alle sehr gut zusammengearbeitet haben. Wir kennen uns gut und sie wissen, dass ich meinen Kopf durchsetzen werde, wenn ich die Arbeit erledigen muss. Und dafür habe ich ein großartiges Bike.

Wie bist du zum Motorradfahren gekommen? 

Mein Opa besitzt eine Farm in Lincolnshire, einer wirklich flachen Gegend in England, und dort habe ich angefangen, Motorrad zu fahren (im Alter von vier Jahren). Es war großartig, um in jungen Jahren das Motorradfahren zu lernen, aber nicht so gut für echte Trainings, also bauten wir Rampen und so weiter.

Hat diese frühe Erfahrung auf dem Bike dich zu einem Naturtalent gemacht? 

Es war großartig, dass ich mit Motorrädern aufgewachsen bin und es ist für mich eine ganz natürliche Sache war, auch selbst Motorrad zu fahren. Mein Mann fährt auch auf einem guten Niveau und wir fahren auch oft zusammen in unser Freizeit. Wenn du Spaß hast, gibst du dein Bestes.

Welchen Unterschied macht Motul im Rennen? 

Motuls Zweitaktöl ist fantastisch. Motul ist wirklich eine Top-Marke, die im Laufe der Jahre erstaunliche Forschung betrieben hat. Wir verwenden alle Produkte. Es ist einfach geniales Zeug.

Ist Zuverlässigkeit das Wichtigste im Rennsport? Ist Motul hier das Beste? 

Ich vertraue voll und ganz den Produkten von Motul. Wenn Du weißt, dass Du ins Ziel kommen musst, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen, brauchst du 100% Zuverlässigkeit.

Comments (1)
Fun reading!!! ????????????????
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